Leider gibt es keinen allgemeingültigen Impfplan für Hunde.
Dennoch sind bestimte Impfungen für unseren besten Freund auf vier Pfoten ratsam.
| Alter in Wochen | 7. - 9. | 12. - 13. | Auffrischung |
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| Hepatitis | 1. Impfung | Nachimpfung | nach Absprache Jährlich | besonders | |
| Leptospirose | 1. Impfung | Nachimpfung | nach Absprache Jährlich | besonders empfehlenswert | |
| Parvovirose | 1. Impfung | Nachimpfung | nach Absprache Jährlich | besonders empfehlenswert | |
| Staupe | 1. Impfung | Nachimpfung | nach Absprache Jährlich | besonders empfehlenswert | |
| Zwingerhusten | 1. Impfung | Nachimpfung | nach Absprache Jährlich | besonders empfehlenswert | |
| Tollwut | 1. Impfung | Nachimpfung nicht erforderlich | je nach Impfstoff alle 1-3 Jahre | empfehlenswert | |
| Borreliose | empfehlenswert |
In der Regel werden dafür Kombinanionsimpfstoffe angeboten (5-7fach Impfungen), die in einer Anwendung ein breites Spektrum abdecken.
Des Weiteren ist zu beachten, dass ein Hund zwei Wochen vor der Impfung entwurmt werden sollte.
Hepatitis:
Hepatitis contagiosa canis ist eine bei Hunden durch ein Virus hervorgerufene Leberentzündung. Symptome für die Krankheit können unter anderem Fressunlust, hohes Fieber, vermehrte Wasseraufnahme sowie blutiges Erbrechen und Durchfall sein. Des Weiteren kann es beim akuten Verlauf zur Schwellung von Mandeln und Lymphknoten, sowie einer Entzündung der Bindehaut und Nasenschleimhaut kommen.
Leptospirose:
Die durch Bakterien (Leptospiren) ausgelöste Infektionskraknheit kann auch auf den Menschen übertragen werden. Die Leptospirose äußert sich anfangs durch Fressunlust, Fieber und Erbrechen. Im fortlaufendem Krankheitsstadium werden die Tiere dann abgeschlagen und leiden unter erschwerter Atmung. Ein Nierenversagen ist oftmals die ernsthafteste Komplikation der Erkrankung.
Parvovirose:
Bei der Parvovirose handelt es sich um eine eng mit der Katzenseuche verwandte Viruserkrankung, die durch das Canine Parvovirus verursacht wird.
Besonders anfällig für diese Krankheit sind Welpen im Alter von 2 bis 16 Wochen. Äußere Anzeichen für die Erkraknung sind unter anderem Fieber, blutiger Duchfall, und verminderte Futteraufnahme.
Staupe:
Staupe ist eine Viruserkrankung. Besonders gefährdet sind Hunde im Alter von acht Wochen bis sechs Monaten.
Kann der Hund nicht in der ersten Zeit genügend Antikörper aufbauen, befallen die Erreger neben dem Verdauungs- und dem Nervensystem auch den Atmungsapparat und den Urogenitaltrakt.
Zwingerhusten:
Unter Zwingerhusten versteht man eine Erkrankung der oberen Atemwege von Hunden. Diese kann durch verschiedene Erreger ausgelöst werden.
Symptomatik des Zwingerhustens ist ein Husten der an etwas Verschlucktes denken lässt. Zu beachten ist, dass der Hund nicht unbedingt oft husten muss, sondern der Husten vermehrt bei Belastungen auftreten kann.


